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Wie läuft eine Behandlung ab

  • Dem Klient wird die Atlaslogie theoretisch vermittelt
  • Es erfolgt eine Besprechung der Beschwerden
  • Beinlänge und Beckenstand werden geprüft und festgestellt
  • Der Atlas wird ertastet und seine Stellung festgestellt
  • Der Atlas wird durch Energieübertragung behandelt.

Es wird nicht gerenkt, gedrückt oder manipuliert!

  • Durch die Energieübertragung schwingt der Atlas in sein Zentrum, gleichzeitig folgt ihm der 5. Lendenwirbel.
  • Nach dieser Behandlung muß der Klient mind. 20 Minuten liegen. In dieser Zeit richtet sich die restliche Wirbelsäule bestmöglich aus.

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Wie oft ist eine Behandlung nötig?

Das hängt von der Dauer des Bestehens der vorhandenen Beschwerden und den Beschwerden selbst ab.

 

Nach Beseitigung der Probleme sollte man 4 – 6 Mal pro Jahr zur Kontrolle gehen, um wie bei der Zahnprophylaxe kleine Unregelmäßigkeiten so frühzeitig zu beseitigen, daß daraus keine größeren Probleme erwachsen können.

Medikamente verabreicht ein Atlaslogist nicht.

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Warum hat die Behandlung solche Effekte

Man muß die Struktur des Wirbelsäule und dem Zentrum aus Atlas und Axis betrachten:

Die oberen zwei Halswirbel, Atlas und Axis bilden zusammen mit der sie umgebenden Muskulatur ein komplexes System, in dem sich sehr viele Sensoren befinden:

Der Atlas dient als Bindeglied zwischen Kopf und Körper. Als erster Halswirbel trägt er den Kopf und hat Kontakt mit der Schädelbasis. Zusammen mit dieser, dem zweiten Halswirbel, Axis genannt, der umgebenden Muskulatur und dem dazugehörigen Kapselbandapparat bildet er ein eigenes Organsystem. Das Besondere an dieser Region ist die außerordentliche Dichte an Meßfühlern, den sogenannten Sensoren. Deren Aufgabe ist es die Stellung des Körpers im Raum, die Stellung der einzelnen Gelenke zueinander sowie den Spannungszustand des gesamten Muskel – und Sehnensystems zu messen.

Die Sensoren der oberen Halswirbel stehen außerdem in direktem Kontakt zum Gleichgewichtsorgan und bestimmten Zentren im Gehirn, die für Grob- und Feinmotorik verantwortlich sind. Weiterhin gibt es Verbindungen zu Hirnregionen, die der Schmerzwahrnehmung aus dem Bewegungssystem dienen.

Somit ist deutlich zu ermessen, welche verschiedenen Beschwerdebilder durch eine Fehlstellung des Atlas verursacht werden können. Das Gehirn erhält falsche oder unvollständige Signale und Informationen, wodurch der Körper, der über das Rückenmark und die 31 Spinalnervenbahnen bis in den letzten Winkel damit verbunden ist, falsche Antworten liefert.

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